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Über uns · seit 1980

UnsereGeschichte

Wie aus ein paar jungen Leuten mit Instrumenten die „friends for music“ wurden.

Die ganze Truppe von friends for music ausgelassen auf einer Wiese, im Hintergrund die Türme von Landshut
  1. 1980

    Ein Jugendgottesdienst

    Als sich 1980 eine Handvoll junger Menschen aus der Landjugend Artlkofen und Weihenstephan zusammentaten, um bei einem Jugendgottesdienst zu spielen, dachte wohl niemand daran, was daraus im Laufe der Zeit entstehen kann.

    Die jungen Leute hatten durch ihre Eltern die Möglichkeit bekommen, ein Instrument zu lernen, und suchten nun nach Gelegenheiten, mit ihrer Musik und ihrem Können aufzutreten. Aus der Rhythmusgruppe Artlkofen, die Christoph Jung damals mit ein paar Gleichgesinnten gründete, formten sich schließlich die „friends for music“.

    Sänger im roten Pullover mit Mikrofon im blauen Bühnenlicht, dahinter der Chor
  2. Die Anfänge

    Ein Schlagzeug neben dem Altar

    Obwohl es in dieser Zeit modern wurde, Jugendgottesdienste zu gestalten, war es ein steiniger Weg. Denn nicht überall wurde die Gruppe in den Kirchenhäusern freundlich aufgenommen.

    Doch das gab sich alles durch die zahlreichen Auftritte der Gruppe – und die Fangemeinde wurde unaufhaltsam immer größer.

    So manchem Pfarrer war es damals etwas unheimlich, ein Schlagzeug neben seinem Altar stehen zu sehen – bzw. das auch noch anhören zu müssen.
    Der Chor in roten Hemden auf gestaffelten Podesten, davor die Band
  3. Ende der 80er

    Mehr als ein Konzert

    Schon Ende der 80er erkannten die damaligen Mitglieder, dass es nicht reicht, einfach nur Konzerte zu spielen. Vielmehr gestalteten sie ihre Auftritte von Anfang an mit zusätzlichen Elementen aus – mit passenden Moderationen, mit Licht- und Bühneneffekten.

    Bereits die ersten Konzerte waren ein großartiger Erfolg und in der Regel immer ausverkauft. Durchs Programm führt bis heute Gründer Christoph Jung – mit Tiefgang, Charme und Humor.

    Solistin im Lichtkegel, auf der großen Leinwand hinter ihr ihr Bild
  4. Unser Klang

    Eigene Lieder, eigene Band

    Durch die Eigenkompositionen von Chorleiter Alfons Kreitmaier gehen die „friends for music“ einen immer persönlicheren Weg, der die Gruppe unverkennbar macht. Sämtliche Arrangements sind auf das Ensemble zugeschnitten.

    Markenzeichen ist die eigene Live-Band, die den Chorsound trägt – und der Chor ist dabei weit mehr als Begleitung für Solisten: ein kraftvolles, eigenständiges Element des Gesamtklangs.

    Duett auf Barhockern im roten Bühnenlicht
  5. Heute

    Gut 30 Freunde

    Es gab viele Höhen und Tiefen in all den Jahren, doch letztendlich siegte immer wieder der Wille, einen musikalischen Weg im Leben gehen zu wollen.

    Heute sind die „friends“ gut 30 Personen: leidenschaftliche Sängerinnen und Sänger, eine schlagkräftige Band und die Technikasse, ohne die kein Scheinwerfer leuchtet.

    Gruppenfoto der friends mit Gitarren und Geige auf einer Wiese

Auf der Bühne

Chor, Band
& Technikasse

Die eigene Live-Band trägt unseren Chorsound: Bass, Schlagzeug, E-Gitarre, Querflöte, Geige, Akkordeon und Percussion. Und hinter dem Mischpult sorgen die Technikasse dafür, dass jeder Einsatz sitzt.

Sängerinnen in roten Oberteilen lachen in die Kamera, im Innenhof eines alten Gebäudes
Die Herren in schwarzen Hemden mit roten Hosenträgern
Sechs Sängerinnen in Rot stehen zusammen im sonnigen Innenhof

Man hat es geschafft, nicht nur die Ohren der Zuhörer zu erreichen, sondern Musik in die Herzen der Besucher zu bringen.

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